Fleischerbastei mit Blumenuhr und Meißner Porzellanglockenspiel
Die Fleischerbastei gehört zu den starken Befestigungsanlagen der Stadt und ragte weit vor die doppelte Stadtmauer. Es gab insgesamt 13 solcher Basteien, welche in den Jahren 1513 - 1562 erbaut wurden. der Südseite der Fleischerbastei befindet sich die Blumenuhr.
Sie wurde 1902 zur Zittauer Industrie- und Gewerbeausstellung entworfen und 1907 aus dem Werk einer alten Turmuhr an ihrem heutigen Standort errichtet und erstmalig bepflanzt. Parkinspektor Grabowski und Ratsuhrmachermeister Rödel waren die Schöpfer dieser Blumenuhr. Sie wird dreimal jährlich mit mehr als 4800 Blumenpflanzen bepflanzt und ist ein Zittauer Wahrzeichen. s Meißner Porzellanglockenspiel der Blumenuhr wurde 1966 vom Zittauer Handwerk gestiftet. Es ertönt zu jeder halben Stunde ein Volkslied.
Herkulesbrunnen
Der Brunnen stammt von 1708 und zeigt Herkules, der den vielköpfigen Zerberus erschlägt. Die vier Kinderfiguren sollen Jugendtaten des Herkules darstellen.
Gerhart-Hauptmann-Theater
Das Theater ist ein Bau aus dem Jahr 1937, nachdem das alte Theater auf der Neustadt im Jahr 1932 abgebrannt war.
Grüner Born
Vor dem Stadtmuseum steht einer der anmutigsten Brunnen Zittaus, der Grüne Born. Die schmiedeeiserne Bekrönung mit kursächsischem Wappen ist ein Werk des Kunstschmiedemeisters Michael Fröhlich aus dem Jahr 1679.
Johanneum
Das Johanneum entstand 1868/71 als Realgymnasium. Der aus Kupfer getriebene vergoldete Engel auf dem 56 m hohem Turm stammt vom damaligen Webertor.
Alte Stadtschmiede
Sie befindet sich an der Südseite des Marstalls und wurde 1713 in schlichtem Barockstil angebaut.